Tonbänder professionell digitalisieren: Stereo, Voll-, Halb- & Viertelspur, alle Geschwindigkeiten
Tonbänder gibt es seit 1935. Das erste Tonbandgerät weltweit wurde auf der 12. Großen Deutschen Funkausstellung 1935 in Berlin von der Firma AEG der Öffentlichkeit vorgestellt.
Auf Spulentonbändern wurde einstmals aufgenommen, was von hohem Erinnerungswert ist. Beispielsweise unwiederbringliche Aufnahmen der Kinder, spezielle Radiosendungen oder andere Zeitdokumente, die bewahrt werden sollen.
Oftmals gibt es jedoch keine geeigneten Tonbandgeräte, oder die vorhandenen funktionieren nicht mehr.
Wir digitalisieren preiswert Ihre Spulen-Tonbänder bis max. 18cm Spulendurchmesser in technisch optimaler Qualität mit Spurlagenabgleich als Audio-CD, welche Sie auf jedem CD-/DVD-/BluRay-Player oder auf dem Computer wiedergeben können.
Alle gängigen Abspiel-Geschwindigkeiten (z.B. 2,4/ 4,8 / 9,5 / 19 / 38 cm/s)
Vollspur-, Halbspur-, Viertelspur- und Stereoabtastung ist möglich.
Pauschalnettopreis bis max. 80 Minuten inkl. CD, Druck, Jewelcase (Hülle): 24,95 EUR
Optional sind für einen kleinen Aufpreis auch größere Spulengrößen (über 18cm, z.B. Smaragd) möglich.
Der gesamte bespielte Teil des Tonbands wird digitalisiert und anschließend 1:1 verlustfrei unkomprimiert (für eine bestmögliche eventuell nachfolgende weitere Bearbeitung durch den Kunden) auf Audio-CDs mit einer max. Laufzeit von je 80 Minuten aufgeteilt.
Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern digitalisieren wir deshalb nicht in das verlustbehaftete komprimierte MP3-Format. Eine qualitätsoptimierte Nachbearbeitung wäre dann nicht mehr ohne Weiteres möglich.
Eine Konvertierung der von uns ausgelieferten unkomprimierten Daten auf CD in ein komprimiertes digitales Tonformat ist mit geringen Aufwand durch Jedermann möglich. Auf Wunsch wandeln wir zusätzlich in ein vom Kunden gewünschtes Format.
Lassen Sie sich über unsere kostenfreie 24h-Hotline beraten.
Leerstellen länger als 10 Sekunden (unbespieltes Tonband oder Tonbandsequenzen) werden automatisch entfernt, sodass sich auf der CD nur der bespielte Teil des Tonbandes befindet.
Das garantiert optimal günstige Produktionskosten für den Kunden.
Die Originaltonbänder erhalten Sie selbstverständlich zurück.
Als einer der wenigen Dienstleister für Tonbanddigitalisierungen bieten wir im Gegensatz zu fast allen Mitbewerbern eine elektronische Spurlagenoptimierung.
Technischer Hintergrund:
Um optimale Tonqualität bei Tonbandaufnahmen zu ermöglichen, muss die Spurlage des Tonbandes über die Höhe und den Winkel der Tonköpfe exakt normgerecht justiert sein. Das wurde bei der Herstellung der Tonbandgeräte mit Hilfe von Einmessbändern werksseitig vorgenommen.
Durch mechanischen Verschleiß, Erschütterungen oder Fremdeingriff wurde oft die Spurlage am Tonbandgerät verändert. Das hatte zur Folge, dass die "schief" (also nicht mit normengerechter Spurlage) bespielten Tonbänder zwar noch auf dem ursprünglichen Aufzeichnungsgerät abspielbar waren.
Sobald man jedoch dieses Magnetband mit falscher Spurlage auf einem anderen Tonbandgerät abspielte, dessen Spurlage nicht exakt genauso "schief" eingestellt war, wie das Gerät, mit dem das Band aufgezeichnet wurde, hatte man sehr starke Tonverluste (Rauschen, dumpfer Ton, Übersprechen einer anderen Spur).
Eine automatische Spurlagenregelung, wie sie z.B. später bei den VHS-Aufzeichnungen eingeführt wurde, gab es noch nicht.
Wir können auch Tonbänder mit falscher Spurlage in der technisch bestmöglichen Qualität digitalisieren. Natürlich abhängig von der ursprünglichen Aufnahmequalität. Dieser Service ist im Preis inbegriffen.
Auf Anfrage realisieren wir weitere Nachbearbeitungswünsche.
Wichtig bei der Digitalisierung von Tonbändern ist nicht nur der Preis, sondern vor allem die möglichst qualitätsverlustarme Übertragung der noch vorhandenen Tonaufzeichnungen.
Und das geht nur mit der richtigen Studiotechnik und dem richtigen Know-how.
Unsere Spezialisten mit langjähriger Erfahrung haben beides.
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Bandsorten und Laufzeiten
Es gab das Normaltonband mit einer Bandstärke von 50 µm, verwendet bei den ersten Nachkriegstonbandgeräten bis in die späten 50er . Auch im professionellen Studioeinsatz wurde dieses Band verwendet.
Für den Heimbereich wurde das Langspielband mit einer Dicke von 35 µm geschaffen. Hiermit wurde die Spielzeit um etwa Faktor 1,5 bei identischer Spulengröße verlängert.
In den 60ern wurde das Doppelspieltonband mit der Banddicke 25 µm etabliert. In der DDR hatte das Band die Benennung PS25.
Gegen Ende der 60er Jahre kam das Dreifachspieltonband mit einer Banddicke 18 µm auf den Markt. In der DDR von ORWO trug es den Namen PS18.
Spulendurchmesser und Bandlängen bei verschiedenen Bandarten:
| Durchmesser |
Normalband |
Langspielband |
Doppelspielband |
Dreifachspielband |
|---|---|---|---|---|
| 7 cm | 45 m | 65 m | 90 m | 130m |
| 10 cm | 90 m | 130 m | 180 m | 270 m |
| 13 cm | 180 m | 270 m | 360 m | 540 m |
| 15 cm | 240 m | 360 m | 480 m | 720 m |
| 18 cm | 360 m | 540 m | 720 m | 1080 m |
Bandlängen und Spielzeiten:
| Bandlänge |
4,76 cm/s |
9,54 cm/s |
19,05 cm/s |
38,1 cm/s |
|---|---|---|---|---|
| 45 m | 16 Min | 8 Min | 4 Min | 2 Min |
| 65 m | 23 Min | 11 Min | 6 Min | 3 Min |
| 90 m | 32 Min | 16 Min | 8 Min | 4 Min |
| 130 m | 45 Min | 23 Min | 12 Min | 6 Min |
| 180 m | 63 Min | 31 Min | 16 Min | 8 Min |
| 240 m | 84 Min | 42 Min | 21 Min | 10 Min |
| 270 m | 95 Min | 47 Min | 24 Min | 12 Min |
| 360 m | 126 Min | 63 Min | 31 Min | 16 Min |
| 480 m | 168 Min | 84 Min | 42 Min | 21 Min |
| 540 m | 189 Min | 94 Min | 47 Min | 24 Min |
| 720 m | 252 Min | 126 Min | 63 Min | 31 Min |
| 1080 m | 378 Min | 189 Min | 94 Min | 47 Min |
Alle Zeitangaben sind Zirkawerte und daher als ungefähre Werte zu betrachten. Die wirklichen Laufzeiten können ein wenig abweichen infolge von Gleichlaufschwankungen und Geschwindigkeitsabweichungen durch Toleranzen der Bandmaschinen.
Tonband digitalisieren
20 gute Gründe:
- 01. Gesicherte Archivierung: Beträchtlich geringere Gefahr des Verlustes Ihrer Aufzeichnungen.
- 02. Temperaturresistenz: CDs sind bei der Lagerung weniger kritisch als Magnetbänder oder Kassetten.
- 03. Geräteunabhängigkeit: Keine Probleme mehr mit fehlenden oder defekten Wiedergabegeräten.
- 04. Schneller Zugriff: Digitales Spulen und Anfahren definierter Audiosequenzen (Option Ansprungmarken).
- 05. Cloud-Nutzung: Gleichzeitiger Abruf für verschiedene Personen an unterschiedlichen Orten möglich.
- 06. Multiple Sicherung: Erstellung verschiedener Versionen oder Familien-Kompilationen ohne Aufwand.
- 07. Einfaches Handling: CDs sind wesentlich unkomplizierter zu handhaben als betagte analoge Tonträger.
- 08. Kein Defekt-Ärger: Nie wieder Probleme mit Bandfitz, zerrissenen Bändern oder springenden Nadeln.
- 09. Verlustfreies Kopieren: Einfaches Vervielfältigen ohne Kopierverluste auf jedes digitale Medium.
- 10. Online-Teilen: Direkte Veröffentlichung auf Blogs oder sozialen Medien wie Facebook und Co.
- 11. Zukunftssicherheit: Wir bringen Ihre Schätze sicher ins 21. Jahrhundert (auch auf USB, SSD oder Festplatte).
- 12. Überschaubare Kosten: Preiswerte Digitalisierung Ihrer analogen Audiodatenträger.
- 13. Verschleißschutz: Nach der Digitalisierung entsteht keine Abnutzung (Zerkratzen, Verschmutzen) mehr.
- 14. Platzersparnis: Sie benötigen weit weniger Platz für die Archivierung Ihrer Audioerinnerungen.
- 15. Kombinationsmöglichkeit: Mehrere analoge Tonträger passen auf eine CD (bis 80 Min. Gesamtzeit).
- 16. Schutz vor Magnetismus: Ärger mit Entmagnetisierung ist nach der Digitalisierung für immer Geschichte.
- 17. Mechanische Schonung: Kein mechanischer Verschleiß mehr durch das Abspielen der Originale.
- 18. Klangoptimierung: Digitale Qualitätsaufbereitung und Klangfarbeneinstellung am Computer möglich.
- 19. Perfektes Geschenk: Persönliche Erinnerungen auf CD für Hochzeitstage, Geburtstage oder Weihnachten.
- 20. Kompletter Service: Unsere Kollegen digitalisieren fast alle gängigen analogen Tonträger auf CD.
Fazit: Tonbänder professionell digitalisieren lassen
Das Tonbänder digitalisieren ist Vertrauenssache, besonders wenn es um wertvolle Unikate geht. Unser Service bietet Ihnen die komplette technische Bandbreite: Von Stereo- über Voll-, Halb- bis hin zur Viertelspur decken wir alle Aufzeichnungsformate ab.
Dank modernster Studiotechnik überspielen wir Ihre Magnetbänder bei allen Geschwindigkeiten verlustfrei auf CD oder USB-Stick. Verlassen Sie sich auf unsere Expertise für eine professionelle Rettung Ihrer Tonaufnahmen in der gesamten DACH-Region. Durch die präzise Spuranpassung garantieren wir Ihnen ein Hörerlebnis in bester Qualität.
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Warum bei uns: 20 Gründe für Ihre Tonband-Digitalisierung
- 01. Studiotechnik: Wir nutzen professionelle Bandmaschinen für höchste Klangtreue.
- 02. Vollspur-Service: Fachgerechte Abtastung alter Vollspur-Aufnahmen.
- 03. Halbspur-Experten: Perfekte Wiedergabe Ihrer Halbspur-Magnetbänder.
- 04. Viertelspur-Spezialist: Präzise Digitalisierung von 4-Spur-Heimaufnahmen.
- 05. Stereo & Mono: Wir beherrschen beide Wiedergabearten verlustfrei.
- 06. Alle Geschwindigkeiten: Von 2,4 bis 38,1 cm/s – wir spielen alles ab.
- 07. Spurlagenoptimierung: Elektronischer Ausgleich bei dejustierten Aufnahmen.
- 08. Rauschunterdrückung: Dezente Filterung von Störgeräuschen auf Wunsch.
- 09. Keine Leerstellen: Wir entfernen lange Pausen am Anfang und Ende.
- 10. CD oder USB: Sie wählen Ihr Wunschmedium für die Zukunft.
- 11. 24/7 Hotline: Persönliche Beratung rund um die Uhr unter 0351-2561747.
- 12. Dresdner Tradition: Kompetenz vom Ort der Tonband-Erfindung.
- 13. DACH-Region: Sicherer Service für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- 14. Sicherer Rückversand: Ihre Originale erhalten Sie wohlbehalten zurück.
Zur Sicherheit behalten wir alle Daten auf dem Server, bis die Sendung mit Ihren Bändern und CDs bei Ihnen wohlbehalten engekommen sind.
Erst dann werden alle Daten gem. DSVGO gelöscht. - 15. Faire Preise: Professionelle Leistung ohne versteckte Kosten.
- 16. Langjährige Erfahrung: Wir kennen jedes Bandsorte von ORWO bis BASF.
- 17. Individuelle Betreuung: Wir gehen auf Ihre speziellen Wünsche ein.
- 18. M-Disk Option: Archivierung auf extrem langlebigen Datenträgern möglich.
- 19. Transparenz: Klare Informationen über Laufzeiten und Qualität.
- 20. JETZT anrufen: Schnelle Bearbeitung Ihrer wertvollen Tonschätze.
➔ Können Sie alle Arten von Tonbändern digitalisieren?
Ja, wir digitalisieren alle gängigen Spulentonbänder (Normal-, Langspiel-, Doppel- und Dreifachspielbänder) sowie Audiokassetten. Dank unserer Studiotechnik können wir Stereo-, Vollspur-, Halbspur- und Viertelspur-Aufnahmen fachgerecht abtasten.
➔ Was passiert, wenn die Bandgeschwindigkeit variiert?
Das ist für uns kein Problem. Wir beherrschen alle Geschwindigkeiten von 2,4 cm/s bis hin zu professionellen 38,1 cm/s. Wir stellen unsere Maschinen exakt auf Ihr Band ein, um die natürliche Tonhöhe und Klangqualität zu erhalten.
➔ Erhalte ich meine originalen Tonbandspulen zurück?
Selbstverständlich! Wir wissen um den ideellen Wert Ihrer Unikate. Nach der Digitalisierung senden wir Ihnen Ihre Originalbänder sicher verpackt zusammen mit den neuen CDs oder dem USB-Stick zurück. Dieser Service gilt für die gesamte DACH-Region.
➔ Wie viele Tonbänder passen auf eine CD?
Eine Standard-Audio-CD bietet Platz für bis zu 80 Minuten Spielzeit. Sollten Ihre Bänder länger sein, verteilen wir die Aufnahme auf mehrere CDs oder speichern alles komfortabel als MP3 oder WAV auf einen USB-Stick.
➔ Kann der Klang bei der Digitalisierung verbessert werden?
Ja, im Zuge der professionellen Überspielung führen wir eine Spuroptimierung durch. Auf Wunsch können wir durch dezente digitale Filter störendes Rauschen minimieren und die Klangfarbe auffrischen, damit Ihre Erinnerungen wieder klar klingen.
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Die Geschichte des Tonbandes
Wie alles begann:
Die Geschichte der magnetischen Tonaufzeichnung begann 1899 mit dem Telegraphon, erfunden vom dänischen Ingenieur Valdemar Poulsen. Als Tonträger fungierte ein Stahldraht.
Zur Weltausstellung 1900 in Paris wurde diese Technologie erstmalig öffentlich gezeigt.
In den ersten Jahren des 20.Jahrhunderts wurde vom Entwickler selber dieser Draht durch ein Stahlband ersetzt.
1928 wurde das Papier-Tonband in Dresden erfunden und 1935/1936 durch das von der BASF in Ludwigshafen erstmalig gefertigte
Kunststoff-Tonband ausgetauscht. Das war das erste kommerziell verwendete L-Typ-Band, war 6,5mm hoch und 50 µm dick.
Das erste Magnettongerät dazu wurde seitens der AEG 1935 auf der Funkausstellung in Berlin erstmalig gezeigt, "Magnetophon K1" und hatte eine Band-Geschwindigkeit von 77 cm/s.
Magnetbandgeräte für den Homebereich hatten ihre große Zeit von der Nachkriegszeit bis ungefähr Ende der 1970er Jahre und wurden dann sukzessiv durch die Compact-Cassette - von Philips entwickelt - ersetzt. Diese war einfacher zu handhaben, man brauchte nicht mehr nervtötend das Tonband einfädeln.
Im Homebereich befand sich die magnetisierbare Schichtseite des Tonbandes innen („Internationale Schichtlage“), im deutschen Broadcastbereich ( Musikstudio, Fernsehen, Hörfunk, etc.) wurde öfter mit der Schichtlage außen („Deutsche Schichtlage“) und nur mit freitragenden Spulenwickeln auf einem „Bobby“ (AEG-Wickelkern) anstatt mit Tonbandspulen gearbeitet.
Seit 1945 ist die Höhe des Tonbandes einheitlich 1/4 Zoll = 6,35 mm, im professionellen Bereich auch ein Vielfaches davon - bis hoch zu
2-Zoll-Bändern für den Mehrspurbetrieb bis zu 64 Spuren.
Mit der Band-Geschwindigkeit steht und fällt die Aufnahmequalität.
Je schneller die Tonband-Geschwindigkeit, desto größer die Tonqualität.
Zu Anfang wurde für Masterbänder und sehr hochklassige Aufnahmen 76cm/s benutzt. Durch Verbesserungen der Tonköpfe hat man
dann für den Hörfunk 38 cm/s genormt.
Für den Heimbereich wurden die Bandgeschwindigkeiten jeweils halbiert, je nach
Qualitätserfordernis.
19cm/s war für höchste Consumerqualität vorgesehen, 9,5cm/s war die weit verbreitetste Tonbandgeschwindigkeit
im Homebereich, manche Bandmaschinen konnten für Aufnahmen mit geringeren Qualitätsansprüchen zugunsten längerer Laufzeiten auch
mit 4,76 und 2,54 cm/s speichern und abspielen.
Anfangs gab es bloß Vollspurtonbänder. In den 1950ern kamen die Halbspurtonbänder dazu. Bei diesen konnte man das Tonband ebenso wie nachher
bei den Kompaktkassetten das Tonband auf 2 Seiten aufzeichnen und wiedergeben.
Mit Aufkommen der Stereotechnik wurden dann Ende der 60er Jahre die
4-Spur-Technologie für Heimanwender etabliert. Der Anwender konnte entweder das Tonband zwei Mal (Hin und zurück) in Stereo aufzeichnen und wiedergeben
oder vier Mal in Mono.
Ausführliche Informationen zu aktuellen Preisen und Rabattaktionen erhalten Sie bei unserer 24h-Beratungshotline.
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