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Schallplatten digitalisieren

Schallplatten digitalisieren, preiswert und in bestmöglicher Qualität.

20 gute Gründe:

1.Sie retten Ihre wertvollen Schallplatten auf moderne CDs, und somit zukunftssicher in das 21.Jahrtausent.

2.Sie haben keinen Ärger mehr mit springenden Schallplatten.

3.Es gibt keinen mechanischer Verschleiß mehr durch das Abspielen der Platten.

4.Es gibt keinen Stress mehr mit fehlenden oder oftmals nicht mehr funktionierenden Plattenspielern.

5.Im Gegensatz zu rein digital produzierten CDs bewahrt professionell digitalisiertes Vinyl den typischen warmen Schallplattenklang, den viele Puristen so lieben.

6.CDs sind weitaus leichter zu Handeln als Schallplatten.

7.Sie sparen eine Menge Platz bei Ihrer Sammlung historischer Schallplatten.

8.Nach der Digitalisierung Ihrer Schallplatten haben Sie bei der Vervielfältigung keine Kopierverluste mehr.

9.Die Digitalisierung Ihrer geliebten Schallplatten ermöglicht Ihnen eine sichere Archivierung mit wesentlich geringere Gefahr des Verlustes, Sie können nun Ihre digitale Erinnerungen von Vinyl sicher bewahren.

10.Digitales Kopieren und Vervielfältigen Ihrer Schallplatten ist mit wesentlich geringerem Aufwand möglich, es die Anpassung Ihrer Vinylaufzeichnungen an jedes gewünschte digitales Medium und Abspielgerät und Format realisierbar. (z.B. MP3 für den MP3-Player)

11.Die Kosten für die digitale Archivierung Ihrer analogen Schallplatten sind überschaubar.

12.Es ist eine digitale Qualitätsaufbereitung und Klangfarbeneinstellung Ihrer Schallplattenaufzeichnungen nach persönlichen Vorstellungen am eigenen PC möglich.

13.Keine Abnutzung der Schallplatten mehr (Zerkratzen, Verschmutzen, mechanische Abnutzung usw.)

14.Sie können mehrere Schallplatten auf eine CD digitalisieren, solange die Gesamtspielzeit 80 Minuten nicht übersteigt.

15.Digitalisierung Ihrer Schallplatten ermöglicht schnelles Spulen, Anfahren von markierten Tonsequenzen (Ansprungmarken) und eine effektivere Timecodesuche bestimmter Musikstücke.

16.CDs sind nicht so anspruchsvoll bei der Temperaturkonstanz der Lagerung wie Schallplatten. Diese können sich bei falscher Temperatur schnell Verziehen (Wölben).

17.Bei digitalen Tonaufnahmen von Schallplatte ist eine mehrfache Sicherung möglich mit unterschiedliche Varianten, z.B. eine passende Zusammenstellung für spezielle Personen oder Freundeskreise.

18.Via Cloud ist ein gleichzeitiger Zugriff für mehrere Personen an unterschiedlichen Orten auf Ihre Schallplattenaufnahmen möglich. Und das unmittelbar ohne Anfertigung von weiteren CDs.

19.Digitalisierte Schallplattenaufnahmen ermöglichen die einfache Veröffentlichung auf Webseiten, Blogs, Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. usw. (Urheberrecht beachten!)

20.Schenken Sie Erinnerungen: Digitale Schallplattenaufnahmen können das perfekte Geschenk sein zu Weihnachten, Valentinstag, Ostern, Geburtstag, Hochzeitstag usw.

Detailierte Informationen zu aktuellen Preisen und Rabattaktionen erhalten Sie bei unserer 24h-Beratungshotline.

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Jedermann verfügt heutzutage Tonaufzeichnungen, analoge oder digitale. Doch kaum Jemand weiß um die Geschichte der Schallplatte, obwohl selbige wirklich interessant ist. Aus diesem Grund gibt es zu dieser Gelegenheit für Neugierige einige Infos dazu.

Die Geschichte der Schallplatte

Wie alles begann:

Die Geschichte der Tonaufzeichnung begann mit dem Phonographen, welcher von Thomas Edison 1877 erfunden wurde. Das erste Aufzeichnungsmedium war die Phonographenwalze.

Bereits 3 Jahre später wurde durch den Physiker C.S.Tainter die erste Schallplatte der Welt als Wachsplatte erfunden.

Ebenfalls 1877 stellte Emil Berliner eine Schallplatte her, bei der im ersten Schritt eine Stahlnadel die mechanischen Schwingungen schneckenförmig in eine dick mit Ruß überzogene Glasplatte ritzte.
Anschließend wurde der Ruß chemisch gehärtet und davon ein Abdruck als Zink-Positiv erstellt.
Aus diesem wiederum wurde dann ein Negativ der zukünftigen Schallplatte gefertigt.
Das war der "Stempel" zur Pressung vieler Positive, das Prinzip der Schallplattenherstellung war erfunden. Das Patent hierfür wurde 1887 erteilt.

Emil Berliner verbesserte sein Verfahren und stellte 1888 das erste Grammophon vor. Die ersten Schallplatten wurden aus Gummi, Zelluloid und Zink gefertigt.

1895 wurde der Schallplattendurchmesser einheitlich auf 6,9 Zoll genormt (heutige Singlegröße) und ab 1896 wurde für die Pressung Schellack verwendet.

Im frühen 20.Jahrhundert wurde die einheitliche Umdrehungsgeschwindigkeit von 78 Umdrehungen pro Minute etabliert. Die Firma Odeon brachte die ersten großformatigen Schallplatten mit bis zu 30 cm Durchmesser auf den Markt. Diese konnte man dann von beiden Seiten abspielen.

Ab 1925 wurde das elektrische Aufnahmeverfahren eingesetzt, welches die alte akustisch-mechanische Aufnahme ablöste. Dadurch wurde die Tonqualität sehr stark verbessert und auch die Kosten wurden dramatisch reduziert.

1928 wurde das Lichttonverfahren erfunden, wodurch erstmalig das Nachbearbeiten und Editieren der Aufzeichnungen möglich wurde.

Es kamen die ersten elektrischen Plattenspieler auf dem Markt und die Musikbegeisterung der späten 1920er Jahre führten zu einer starken Verbreitung der Schallplatte.

In den 1930er Jahren wurden die ersten selbst bespielbaren Schallplatten eingeführt. Erst in den 50er Jahren wurde diese Technologie durch das Tonband abgelöst.

1958 wurde die Schellackplatte durch die Vinyl-Schallplatte in der breiten Öffentlichkeit abgelöst. (In der DDR erst 1961) Zwar wurde schon ab 1930 mit Vinyl experimentiert. Es gab aber noch keine einheitliche Norm und es mangelte an geeigneten Plattenspielern für diese Vinylplatten. 1949 hatte die Firma Columbia Records die LP (Langspielplatte) versucht zu etablieren, parallel dazu versuchte im gleichen Jahr die Firma RCA Victor das heutige Single-Format auf den Markt zu bringen.

Beide Formate waren damals inkompatibel zu einander. Die Single hat einen Außendurchmesser von 17,5cm, ein Mittelloch von 3,81 cm und arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute.
Das LP-Format von Columbia Records hat einen Außendurchmesser von 30cm, ein Mittelloch von 0,7 cm und arbeitete mit einer Geschwindigkeit von 33⅓ Umdrehungen pro Minute.

Erst viel später wurden Plattenspieler hergestellt, welche alle 3 Formate beherrschten. (78, 45 und 33⅓ Umdrehungen pro Minute, Adapter für die unterschiedlichen Mittellöcher)
Es wurden auch genormte Entzerrkurven eingeführt, um den optimalen Klang der Schallplatten zu ermöglichen.

Ebenfalls ab 1958 fand die kommerzielle Einführung der Stereo-Schallplatte statt. Auch hier gab es vorher einen Formatkrieg.

Seitdem hat sich das Single- und LP-Format bis heute größtenteils erhalten. Es gibt einige Spielarten (Maxi-Single, Extended PLay, 10"-Single, diverse Zwischenformate) auf die in dieser einfachen Geschichtsübersicht der Schallplatte hier nicht weiter eingegangen werden soll.

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