Schmalfilm auf DVD Super8 auf DVD

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Video 8

Video 8 digitalisieren, preiswert und in bestmöglicher Qualität.

Nicht nur das, sondern ebenso fast alle anderen Video-Formate, wie beispielsweise VHS, Super-VHS-C (SVHS-C), VHS-C, Super-VHS (S-VHS), Hi8, Digital8, miniDV, DV, Video8, und ein paar andere Format-Varianten werden bei uns mit dem langjährigem Fachwissen unserer Experten und leistungsstarker Studiotechnik in maximal möglicher Qualität digitalisiert.
VHS-C und VHS Videokassetten imPAL, NTSC oder SECAM Fernsehsystem überspielen wir ebenso auf DVD.


Warum sollten Sie Videokassetten digitalisieren? Und warum bei uns?

20 gute Gründe:

Digitale Videofilme ermöglichen eine bessere, schnellere und übersichtlichere Archivierung. Es gibt die Option zur Sofortvorschau sowie eine viel rationellere Timecodesuche.

Perfekt zum Schenken von persönlichen Erinnerungen: Das perfekte Präsent zum Geburtstag, Hochzeitstag, Valentinstag, Weihnachten, Ostern usw. Bei der Aufzeichnung Ihrer Videokassetten auf M-Disk DVD ist laut Hersteller eine Datensicherheit bis zu 1000 Jahren möglich.

Über die Cloud ist ein Zugang für mehrere Personen möglich, zum Beispiel für ausgewählte Freunde oder Familienmitglieder an unterschiedlichen Wohnorten. Und das unmittelbar ohne Herstellung von weiteren Datenträgern.

Bei digitalen Videoaufnahmen gibt es keinen Stress mit nicht mehr existierenden oder oftmals nicht mehr laufenden Abspielgeräten bzw. Camcordern, mit Bandsalat oder Bandrissen.

Sie haben keinen Ärger mehr mit mechanischem Verschleiß , keinen Bandfitz , keine Entmagnetisierung , kein ausgenuddeltes bzw. gedehntes Bandmaterial mehr.

Bei der Digitalisierung Ihrer Videokassetten ist es sofern gewünscht möglich, mehrere Videobänder auf eine DVD zu kopieren, solange wie die Gesamtspielzeit nicht über 120 Minuten steigt, dabei ist jede Videokassette auf der DVD einzeln anwählbar. Die Video-Reihenfolge können Sie selber vorgeben.

Nach der Video8-Digitalisierung ist eine zusätzliche, redundante Archivierung realisierbar in unterschiedlichen Formaten auf diversen Speichermedien bspw. auf USB-Stick, Festplatte oder SSD.

Wir haben die Studiotechnik zur Verminderung von analogen Kopier- und Entmagnetisierungsverlusten sowie zur Qualitätsaufbereitung durch professionellen TimeBaseCorrector der Broadcastklasse.

Die Preise für die Digitalisierung Ihrer Videokassetten halten sich bei uns in Grenzen.

Digitale Videoaufzeichnungen sind viel problemloser zu Handeln.

Digitalisierte Videofilme sind nicht so kritisch hinsichtlich der Temperaturschwankungen bei der Archivierung, vor allem bei Verwendung auf M-Disk.
Videokassetten geschützt zu lagern auf M-Disk ist die gegenwärtig sicherste Aufbewahrung mit einer deutlich geringerem Risiko des Verlustes.
Wir bieten diesen Service.

Sie bringen die alten unwiederbringlichen Videoschätzchen und Erinnerungen auf alten Videokassetten zukunftssicher in das 21.Jahrhundert. Sofern gewünscht digitalisieren wir Ihre Videokassetten außerdem auf SSD oder Festplatte.

Die Digitalisierung Ihrer Videos ermöglicht eine immense Platzeinsparung.

Bei Videos in digitaler Form ist eine wesentlich effektivere und einfachere Recherche von unbekannten Videoaufzeichnungen möglich.

Digitalisierte Videokassetten ermöglichen ein verhältnismäßig leichtes Ändern und Verschönern durch den Auftraggeber am eigenen Rechner mit üblicher Software, etwa ein individueller Zusammenschnitt, eigene Farbgestaltung, Schriften, Vertonung, Effektaufbereitung usw. Es sind vielfältige Zusammenstellungen für verschiedene Personen möglich, zum Beispiel bei individuellen Geschenken.

Digitale Videoaufnahmen ermöglichen die unkomplizierte Publikation auf Webseiten, Blogs, Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook und Co.

Digitalisierte Videokassetten erlauben eine sichere Aufbewahrung mit erheblich geringerer Gefahr des Verlustes, um die digitale Erinnerungen stabil zu bewahren.

Es besteht die Möglichkeit zum Setzen von frei wählbaren Markierungen zum bildgenauen Anspringen von Sequenzen und Kapiteln in den Videos, um bestimmte Stellen im Video direkt anzuspringen.

Das Kopieren und Vervielfältigen von digitalen Videokassetten ist mit deutlich geringerem Aufwand und ohne Überspielverluste möglich. Es ist eine Formatanpassung an jedes benötigte digitales Medium machbar.


Wir retten Videos von defekten VHS VHS-C Super-VHS (S-VHS) Hi8 Video8 Digital8 MiniDV und DV Kassetten

und digitalisieren Ihnen diese zukunftssicher auf DVD.

Bandsalat? Kein Problem. Wir retten, was noch zu retten ist!

Unser Team hat einen Fachbereich "Recovery". Dieser ist spezialisiert auf die fachgerechte Reparatur defekter Speichermedien, u. a. beschädigter Videokassetten.
Je nach Art des Fehlers an der Kassette können diese Spezialisten die Aufnahmen gewöhnlich wenigstens für eine nachfolgende Digitalisierung zum größten Teil rekonstruieren.
Je nach Art des Defektes können bisweilen ein paar Sekunden fehlen, aber der größte Teil Ihrer wertvollen unikaten Aufzeichnungen kann normalerweise wieder sichtbar gemacht werden.

Es gibt einige wenige Fälle, wo keine Instandsetzung mehr ausführbar ist.
Beispielsweise wenn eine Kassette in einen Eimer mit Ölfarbe oder Leim gefallen ist.
Stellenweise verknittertes Band hingegen, defekte Kassettenmechanik, thermische Verformungen durch Sonnenlagerung, Filmriss oder Schmutz sind jedoch normalerweise für unsere Profis reparabel.

Mit Hilfe unserer Studio-Timebase-Korrekturen erreichen wir die technisch maximal wiederherstellbare Qualität. Das gilt auch für teilentmagnetisierte analoge Videokassetten.
Solche Studiotechnik wird bei uns ausnahmslos auch bei einer normalen Kopierung ohne Reparatur verwendet, um immerzu das bestmögliche Resultat auf der DVD zu erreichen.

Fazit: Bei uns haben Sie gute Chancen, auch Ihre defekten Videokassetten mit kleinen Einschränkungen digitalisieren zu lassen.

VHS Hi8 Video8 S-VHS miniDV VHS-C Videokassetten - Die optimale Lagerung


Um Qualitätsverschlechterungen von Videokassetten so gering wie möglich zu halten, sollte man ein paar Punkte im Auge behalten:

Sie sollten Ihre Videobänder auf keinen Fall mit älteren, mittlerweile schwergängigen Playern oder Recordern wiedergeben (Banddehnung).

Man sollte Videobänder vor Magnetfeldern sichern, vermeiden Sie die nahe Umgebung von Lautsprechern, stromführenden Kabeln (auch in der Mauer) sowie von elektr. Geräten mit elektromagnetischen Störfeldern (Mikrowelle, Fernseher, Küchenmaschinen usw.)

Sie sollten Ihre die Videokassetten stets in den Schutzcovern lagern, geschützt vor Sonne und Staub.

Sie sollten Ihre Videokassetten immer zurückgespult aufbewahren.

Man sollte die Videobänder immer senkrecht stehend aufbewahren.

Sie sollten Ihre Videokassetten immer trocken deponieren und Feuchtigkeit unbedingt vermeiden.

Sie sollten Ihre Videokassetten vor starken Temperaturschwankungen schützen, möglichst bei normale Raumtemperatur.

Sie sollten das Videoband Ihrer Videos nie mit bloßen Fingern anrühren. Das Fett der Finger zerstört das hoch empfindliche Videoband und verschmutzt die Videokopftrommel beim nächsten Abspielen.

Man sollte die Videobänder bei längerer Lagerung ab und an mit einem technisch fehlerfreien Gerät Vor- und zurück spulen, um ein "Übersprechen" zu unterbinden. (Übersprechen ist eine magnetische Kopie bei analogen Aufzeichnungen von einer Bandlage zur benachbarten auf der Spule) Videokassetten funktionieren auf Magnetbandbasis. Alles was magnetisch ist, lässt im Laufe der Jahre in der Magnetkraft nach. (Entmagnetisierung)
Das heißt: Je älter die Videobänder werden, desto schwächer wird die Bild- und Tonqualität, auch wenn die Kassetten niemals benutzt werden.
Zwar können unsere Timebase-Korrekturen die Verluste teilweise restaurieren, aber die Bild- und Tonqualität wird niemals dieselbe sein, wie bei einer neuen, frisch bespielten Videokassette.
Dazu kommt der mechanische Verfall. Die Magnetschicht löst sich teilweise vom Magnetband (Dropouts) und das führt zu wahrnehmbaren Qualitätsverlusten.
In manchen Fällen "verzieht" sich das Videoband oder wird schmierig.

VHS Hi8 Video8 miniDV DV Super-VHS VHS-C Super-VHS-C S-VHS - Die verbreitesten Videoformate im Homebereich


Nachdem der Schmalfilm im nicht professionellen Bereich (Privatfilmer) durch das Videosystem abgelöst wurde, begann ein globaler Kampf um die Vorherschaft auf diesem Gebiet.

Hier ging es um milliardenschwere Lizenzbeträge, und das führte dazu, dass etliche globale Hersteller ihr eigenes Süppchen kochten.

Im professionellen Bereich gab es schon seit 1956 das damals noch außerordentlich teure Ampex-Format. Der Begriff Video war damals noch nicht so etabliert wie heutzutage, man sprach von einer MAZ (Magnetische Aufzeichnung).

1969 entwickelte Grundig gemeinsam mit Philips das LDL System. Das war ein sehr frühes Videosystem für den Heimbereich mit Spulen wie bei einem Tonbandgerät und konnte nur schwarz-weißaufnehmen und wiedergeben.

Zwei Jahre später wurde in Japan das U-matic System auf Kassettenbasis erfunden. Ursprünglich ebenso als Heimvideosystem gedacht wurde es dann aber hauptsächlich im höherpreisigen Konsumerbereich und stellenweise auch im Profibereich verwendet.

Im selben Jahr brachten Grundig gemeinsam mit Philips ihr VCR System auf dem Markt, was im Homebereich international sehr gut angenommen wurde.
Man konnte auf diesen Kassetten bereits 65 Minuten aufnehmen und es gab auch die ersten Umhängerecorder.
Man konnte eine externe Videokamera anstöpseln und damit mobil aufnehmen wie mit einer Schmalfilmkamera.
In der DDR war seinerzeit Video noch kein ernst zu nehmendes Thema.

1975 erschaffte SONY das Betamax System. Es war in der Qualität leistungsfähiger als das 1976 von JVC auf den Markt gebrachte VHS System, konnte sich aber gegen VHS nicht permanent durchsetzten. VHS wurde das meistverbreitete Consumersystem.

1979 versuchten Grundig und Philips das Video 2000 System zu etablieren. Bei diesem System auf Kassettenbasis konnte man die Videokassette wie bei einer Musikkassette umdrehen und beide Seiten bespielen.
Allerdings konnte auch Video 2000 das VHS System nicht entthronen.

Das gleiche Schicksal erlitt auch das 1980 von Grundig und Funai Electric entwickelte CVC System mit Videokassetten, die etwa die Ausmaße einer gängigen Audiokassette hatten.

Erst das 1983 entwickelte Video 8 System wurde ein wirklicher Konkurrent zum dominierenden VHS Format. Erstmalig wurde mit diesem Format eine rauschfreie digitale Audioaufzeichnung möglich.

1987 entwickelte JVC ihr bisher weit verbreitete VHS System zum S-VHS System weiter (Super VHS) und ermöglichte hierdurch eine enorm bessere Bildqualität als mit dem mittlerweile 10 Jahre alten VHS System.

1990 zog SONY nach und erweiterte sein 7 Jahre altes Video 8 System auf die nächste Stufe Hi8, und ermöglichte hiermit ebenfalls eine höhere Bildqualität.

1996 brachte SONY das DV Format (Digital Video) auf den Markt, das erste digitale Consumer-Format, das sich weltweit im Homebereich durchsetzte. Hauptsächlich die Mini-DV Kassette ist zum Teil momentan noch (Stand 2013) im Gebrauch, wenn auch mit abnehmender Tendenz.

Auch das Hi8 Format wurde 1999 noch einmal von SONY zum Digital 8 System weiter entwickelt. Es konnten die ursprünglichen Videokassetten verwendet werden, die Bildqualität und die Spieldauer wurden jedoch noch einmal verbessert.

Mit der Einführung des HD-Formats (High Definition = hohe Auflösung = höhere Schärfe) wurde auch das miniDV System 2004 erneut optimiert und HD-tauglich gemacht.

An dieser Stelle endet die Ära der magnetischen Videokassette auf Bandbasis. Später wurde die Videoaufzeichnung auf andere digitale Speichermedien wie SD-Card, HDD, SSD, u.a. verlagert.

Es gab auch noch zahlreiche andere Videobandformate, welche sich aber global im Homebereich (Privatanwender) niemals richtig durchsetzten konnten und aus diesem Grund hier auch nicht erwähnt werden.


Sie sollten daher Ihre Videokassetten so schnell wie möglich digitalisieren lassen. Vom Spezialisten mit dem richtigen Know How und der geeigneten technischen Ausrüstung. VON UNS!

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